Roberto Pegoraro

Am Tag nach dem Konzert Roberto Pegoraros in der Musikhalle in Hamburg kommentierte die Hamburger Morgenpost : ".... er ist gleichbedeutend mit einem Mikrokosmos der lebendige und packende Musik, und dennoch stark reflektierenden. Seine Suche nach faszinierenden Detail kombiniert mit seiner Virtuosität, ständig an Eleganz und Ausdruck soll ..... " Nach seiner ersten akademischen Ausbildung an der Musikhochschule in Verona, die in einem Diploma of Excellence mit Auszeichnung gipfelte, ging seine Berufsausbildung mit Michele Marvulli, Virginio Pavarana, George Cziffra (an der Senlis-Akademie) und Aldo Ciccolini. Aldo Ciccolini: "..... er spielt Klavier in einer natürlichen Weise, und doch macht Musik ansteckend durch Ausnutzung der Bandbreite der Möglichkeiten des Instruments ....." Als Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, zog Roberto Pegoraros bereits früh die Aufmerksamkeit der Kritiker und wichtiger Konzertinstitutionen auf sich. Besonders nachdem er einstimmig den ersten Preis des Klavierwettbewerbs der Stadt Treviso erhielt. Als Finalist beim "Casella" in Neapel, wurde er für seine Interpretation von Beethovens späte Klaviersonaten ausgezeichnet. Sein internationales Debüt fand im Teatro Monumental in Madrid statt, danach wurde er zu wichtigsten Festivals in Frankreich, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Spanien, Asien (Akademie für Darstellende Kunst in Hongkong und Bangkok) und Deutschland (Musik Halle in Hamburg eingeladen , Bremen, Colonia, Lübeck und Kiel) geladen. Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit international renommierten Orchestern und Dirigenten, die Umberto Cattini, Paul Hess und Peter Maag, wie auch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen von RAI, Radio Classica, Radio France, Radio Bremen, ORF und Hongkong Radiosendung. Als Professor an der Musikhochschule in Verona, wird er häufig gebeten, als Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben mitzuwirken. Er ist derzeit auch Vorsitzender der "Associazione Musicale Liszt 2011" und künstlerischer Leiter des Verona International Piano Competition.

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